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Gruppenangebote „Train your mind“ – kompaktes Mentaltraining für jüngere Menschen.

Adelheid Christ
Heilpraktikerin für Psychotherapie
Zweibrücker Str. 34
76829 Landau/Pfalz
Tel.:  06341-968 44 99 

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Angst vor Verlust

Verluste kennt jeder

Keiner wünscht sich einen Verlust. Trennungen mag niemand. Aber sie gehören zum Leben. 

In der Regel kommen wir damit zurecht und machen weiter.

Wie ein Erdbeben

Verlusterlebnisse werfen manche Menschen aus der Bahn.

Sie fühlen sich betäubt. Es ist wie ein inneres Erdbeben. 

Sie haben das Gefühl, sie können nicht mehr weiterleben.

Sie lassen niemanden mehr an sich heran.

Ursache von extremen Reaktionen

Verlustängste liegen in der Vergangenheit begründet.

Als kleines Kind wurde dieser Mensch vernachlässigt.

Dies war gängige Erziehungspraxis in den 60er-Jahren:

  • Ein Baby ließ man lange weinen, damit es starke Lungen bekommt.
  • Es wurde nach der Uhr gefüttert, damit es Regeln lernt.
  • Es wurde meist nicht gestillt, damit es nicht verwöhnt wird. 
  • Es wurde allein gelassen und nicht getröstet. 
  • Im Krankenhaus musste ein kleines Kind alleine bleiben.
  • Wochenlange Kuraufenthalte ohne Kontakt zu den Eltern waren normal.
Auch die Scheidung der Eltern oder der Tod eines Elternteils kann für ein Kind traumatisch sein.

Entwicklungstrauma hat Folgen

Solche Erfahrungen hinterlassen schwer wiegende und bleibende Schäden.

„Entwicklungstrauma“ wird dies genannt.

Starke Verlust- oder Bindungsängste sind die Folgen.

Weg aus der Angst

Eine Psychotherapie kann helfen, Ängste und Gefühle zu verarbeiten.

Sie bekommen einen „festeren inneren Boden“. Das ist ein längerer Prozess.

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